Ausreichend Schutz vor Nässe und Dreck: Der Fahrradparker

Damit Fahrräder nicht überall herumstehen, bieten sich sogenannte Fahrradparker an. Doch diese Stellplätze für Fahrräder haben noch andere Vorteile. Welche das im Detail sind und was für Unterschiede es bei den Modellen gibt, kann man im nachfolgenden Artikel erfahren.

Das sind Fahrradparker

Wenn die Rede von einem Fahrradparker ist, so handelt es sich hier um nichts anderes als um spezielle Stellplätze für Fahrräder. Je nach Größe des Parkers kann man hier eine unterschiedliche Anzahl an Fahrrädern abstellen. Bei den Fahrradparkern gibt es allerdings noch weitere Unterschiede. So zum Beispiel in der Art, wie die Fahrräder abgestellt werden können: Neben dem normalen Hinstellen gibt es auch Parker-Modelle, bei denen man das Fahrrad hochkant stellen kann. Ein solches Modell bietet sich gerade immer da an, wo nicht viel Platz zur Verfügung steht. Zudem unterscheiden sich die Modelle in ihrer Ausführung. So gibt es welche mit einem Dach, aber auch ohne.

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Die Vorteile von einem Fahrradparker

Wie in der Einleitung schon erwähnt, sorgen diese Parker für Ordnung. Doch es gibt noch weitere Vorteile: Je nachdem ob sie überdacht sind, bieten sie zudem einen Witterungsschutz. Das Fahrrad kann so keinen witterungsbedichten Schaden erleiden. Und durch die Nutzung von Fahrradparkern kann man auch etwas für den Diebstahlschutz tun – durch die stabile Konstruktion kann man hier ein Fahrrad leicht mit einem Fahrradschloss sichern.

Der Kauf von einem Fahrradparker

Aufgrund der technischen Unterschiede bei den Modellen, empfiehlt sich vor der Anschaffung immer ein Vergleich. Dadurch werden nämlich auch die Preisunterschiede sichtbar. Gute Vergleichsmöglichkeiten zu den einzelnen Modellen bekommt man über Shoppingsuchen und Vergleichsseiten im Internet.